photo-gallery domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005f88a/grosty/wp-includes/functions.php on line 6260Seitdem dem Sommer 2020 treten bei mir des Öfteren Probleme mit Twitter auf. Zu 95% kommt es zu einem Timeout bzw. gar keinem Seitenaufbau, Mitteilungen kann ich zum großen Teil genauso wenig wie Direktnachrichten lesen. Es ist bei mir unabhängig davon ob ich im 2,4 und 5Ghz-Frequenzband Twitter nutzen möchte. Es betrifft nicht nur meinen Laptop, sondern sämtliche EDV- Geräte.
Lediglich mit meinem Handy kann ich Twitter problemlos aufrufen. Damit schließe ich eine Fehlfunktion von Twitter oder einen Einfluss meines Providers aus.
Wie man bei einer einfachen Google Recherche unter folgendem Link sehen kann, betrifft dieses Problem nicht nur mich.
Es ist erschreckend, wie viele langjährige Twitter Nutzer diese Sozial Media Plattform verlassen haben. Ich selber habe zahlreiche Follower aus der Türkei, Österreich, Jordanien und dem Arabisch Sprachigen Raum verloren. Es handelt sich hierbei um Kollegen mit denen ich Schulprojekte geplant habe, bzw. die im DAF Bereich (Deutsch als Fremdsprache) unterrichtet haben. Im Rahmen der DSGVO veröffentliche ich hier keine Namen, ich denke die Personen erkennen sich beim Lesen wieder.
Leider bloggen die wenigsten von ihnen und haben so keine Möglichkeit, außer in diversen Foren, ihrem Unmut kund zu tun.
Eine Anfrage bei Twitter ist fast unmöglich. Im Internet fand ich nach längerer Recherche eine Telefonnummer zum @TwitterSupport.
Im Dezember 2020 wurden die Einschränkungen bzw. im Durchschnitt 12 Stunden Sperrungen zu einem Dauerproblem. Das führte zu einem längeren SMS – Wechsel, den ich dem Leser nicht vorenthalten möchte.
Abbildung 1: Twitter Meldungen und Kontakt mit @TwitterSupport über SMS
Die Konfiguration unseres Netzwerkes läuft seit mehreren Jahren stabil, es traten niemals Probleme auf. Erst seit dem Sommer 2020 habe ich Probleme.
Meine letzte SMS enthielt einen Link zu meinem Blog, damit der Twitter Support mein Profilbild bei Twitter mit meinem Profilbild auf meinem Blog vergleichen kann. Ich hoffe es hat ihnen gefallen. ?
Damit man sich einen Eindruck verschaffen kann, wie meine Tätigkeiten auf Twitter aussehen, habe ich ein kurzes Video erstellt, welches unter folgendem Link aufrufbar ist.
Die Antworten vom @TwitterSupport setzt mich in Erstaunen. Ich bin keine frustrierte Hausfrau, ich habe in den letzten Jahren zahlreiche Kontakte über Twitter geknüpft und daraus resultierend zahlreich Jobangebote, das heißt im Klartext jede Twitter Sperrung kostet mich Geld, welches mir keiner ersetzt. ?
Es ersetzt mich des Weiteren in Erstaunen nach welchen Regeln Twitter die blauen Häkchen verteilt. Diktatoren der USA, Türkei, Brasilien und weitere werden ebenso eine Sozial Media Plattform geboten, wie Corona Leugner, Maskenverweigerern. Es wird wenig / gar nichts gegen Hatespeech, Fake News, Cyber-Crooming etc. getan.
Ganz offensichtlich funktioniert die KI (Künstliche Intelligenz) mit all ihren Algorithmen nicht.
Ich habe mich bei dieser Form der Kritik bewusst für das Stilmittel der Ironie entschieden. Dem Leser dürfte die dahinterstehende Kritik bewusst sein.
Wie man auf dem Screenshot erkennen kann, wurde mein Twitter Account bereit fünf Mal gesperrt.

Abbildung 1. E-Mail Wechsel mit einem Bekannten von Twitter
Selbst wenn mein Twitter Account nach ein bis zwei Tagen wieder geöffnet ist, kann ich nur bedingt folgen oder liken.

Abbildung 2: Mein Beitrag auf YouTube

Abbildung 3: Ausschnitte meiner Twitter Aktivitäten
Das Video kann man unter folgendem Link betrachten.
Abbildung 4: Ausschnitte meiner Twitter Aktivitäten

Abbildung 5:Ausschnitte meiner Twitter Aktivitäten
Es ist mir unverständlich, jahrelang hat Twitter es zugelassen, dass Persönlichkeiten
wie die Herren Trump, Erdogan, Bolsonaro, Orban alle möglichen #FakeNews verbreiten
konnten. Das war für Twitter vollkommen normal und wurde mit der Redefreiheit begründet.
Normale Blogger werden dafür gesperrt.
Ich hätte niemals vermutet, dass mir #Facebook, #Instagram und #WhatsApp mal sympathisch werden würden.
Diese E-Mail hätten sie sich sparen können, da mein Account gesperrt ist kann ich die
Zwei-Faktor-Authenfizierung nicht einschalten. Dort arbeiten Kommiker.
Ich habe die E-Mail freundlich beanwortet.

#Berlin #Tiergarten #LockDown #HomeOffice #School #StayAtHome @SenBJF @RegBerlin #twlz #DSGVO #Informatik #KI @TwitterDE @TwitterSupport @TwitterSafety #Apps @Havenlust
#Informatics @beerenstark @kiepling @kitzinger #copyright reform & upload filter as of 03.02.2021 – Tip for schools
@EskenSaskia @beerenstark @katarinabarley @UlrichKelber #copyrightreform & #Uploadfilter
Wie Fotos dem nächst aussehen, wenn die Urheberrechtsreform im Bundestag verabschiedet wird sieht man an diesem Beispielfoto.

Abbildung 14: Beispielfoto
Quelle:
1 Twitter Meldungen und Kontakt mit @TwitterSupport über SMS. Online verfügbar unter https://flic.kr/p/2kmMnJX, zuletzt geprüft am 29.12.2020.
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Abbildung 1: Wikipedia Konto
Ich unterrichte im Rahmen de eEducation Masterplanes in zahlreichen Berliner Schulen
Lehrer zum Thema Urheberrecht.
In der vierten Klasse müssen Berliner Schüler die sogenannte Radfahrprüfung ablegen.
Ich spreche die Kollegen an und frage sie, ob sie ein Smartphone dabeihaben.

Abbildung 1: Wikipedia Konto
Ich erkläre ihnen, dass das ein „Schweizer Taschenmesser“ wäre.

Abbildung 2: Wikipedia Konto
Lisa Rosa hat in diesem Zusammenhang von einem „Kulturzugangsgerät“ gesprochen.
Bob Blume hat den Begriff „Weltaneignungsassistent“ geprägt.
Quelle:
https://grosty.de
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Sie können das Gerät an die meisten neuen Fernseher oder Interaktive Whiteboard anschließen.
Das einzige was Sie noch benötigen sind Interaktive Lautsprecher.
Sie können Nachrichtensendungen aus aller Welt hören, historische Reden wie die Rede von John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg.
Im Fremdsprachenunterricht besteht die Möglichkeit Liedertexte z.B. von Gilbert Bécaud „Nathalie“, „Streets of London“ von Ralph McTell, „Ma liberté”, “Le temps de vivre”, zu hören und von Schülern übersetzen zu lassen.
Im Grundschulunterricht bietet es sich an Kinder Kochbücher mit Landestypischen Gerichten schreiben zu lassen. Die Mediendidaktikerin Verena Knoblauch arbeitet mit dem E-Book Creater der mit dem Internetbrowser Chrome genutzt werden kann. Hierbei wird das Prinzip BYOD „Bring Your Own Devise“ genutzt.
Ich habe im Rahmen einer Blogparade einen Beitrag verfasst.
Genaue Informationen zu dem #AirlinoPro findet man unter diesem Link.
]]>Ich habe mir hierzu ein paar Gedanken gemacht und provoziere mal mit der Behauptung
Lernen muss gewollt sein.
Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie ich das meine.
Ich möchte dazu etwas ausholen. Wie vielen im #twitterlehrerzimmer bekannt ist, bin ich kein Lehrer. Ich habe eine Ausbildung absolviert und während meiner Arbeit in der Industrie die Ausbildereignungsverordnung erworben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon jahrelang neben meiner normalen Arbeit Auszubildende vor Ort betreuen dürfen. Auf meine Nachfrage nach einer Betriebsinternen Fortbildung habe ich mir angehört, „dass ich dazu erstmal in die Jahre kommen müsse“.
Das bedeutet, dass ich bei einer vollen Arbeitsstelle während drei Monaten zwei Abende in der Woche eine Fortbildung bei der Industrie und Handelskammer besucht habe. Da waren dann Arbeitstage von 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr selbstverständlich. Zusätzlich habe ich drei Prüfungen absolvieren müssen. Diese habe ich durch Abbummeln meiner Überstunden realisiert.
Das Bestehen dieser Fortbildung war nur dadurch möglich, dass ich es selber wollte. Dieser Aspekt ist meiner Meinung nach ein Punkt zum zeitgemäßen Lernen. Es ist vollkommen unabhängig davon, wie gut oder wie schlecht der Unterricht ist. Man kann nur etwas lernen, wenn man es selber will.
Das Wissen, welches ich heute habe in Bezug auf Digitale Medien und Digitalen Endgeräten ist auf demselben Wege entstanden. Ich komme ursprünglich aus dem MINT Bereich und bin seit 1984 berufstätig. Damals war die Digitalisierung im beruflichen Umfeld noch nicht so weit fortgeschritten.
Was ist nun mein Fazit daraus?
Wir müssen LernerInnen dazu bringen, dass sie selber lernen wollen. Nur in diesem Fall werden wir Erfolg dabei haben. Dazu müssen wir einen Grundstein legen, auf dem wir dann aufbauen können.

Dabei ist es unabhängig davon, ob es sich um ein Lernen mit oder ohne Digitale Hilfsmittel handelt. Benutzt man digitale Hilfsmittel empfinde ich es als zwingend notwendig, diese für alle Lernenden zugänglich zu machen. Das heißt diese müssen dann für alle Betriebssysteme zur Verfügung stehen.
Eine Frage, die daraus folgt, ist wie motiviere ich LernerInnen dazu lernen zu wollen? Vielleicht weis der Eine oder der Andere darauf eine Antwort.
Ich denke hier haben die Lehrenden eine ganz große Verantwortung. Als Lehrender kann ich nicht nur von den Lernenden „ein lebenslanges Lernen“ fordern, sondern muss das auch aktiv leben.
Ein weiterer Aspekt ist, ich denke, wir sollten niemals Lernende ausbremsen. Im oberen Teil habe ich schon ein Beispiel gegeben.
Auch heute muss ich mich immer wieder rechtfertigen, warum ich zu einer Fortbildung gehen möchte.
Ein Beispiel dafür ist die App „BerlinHistory.app. Ein wunderschönes Beispiel sowohl für lebendigen Geschichtsunterricht, als auch für Touristen.
Geht man auf die entsprechende Seite erhält man die Information, dass diese App nur für Android Handys bzw. für IPhone verfügbar ist.
Eigentlich schade, damit werden Schulen meiner Meinung nach massiv eingeschränkt. Welche Möglichkeit haben Klassen, die z.B. mit einem Windows Tablet ausgestattet sind.
Die Diskussion auf Twitter kann man hier leicht nachvollziehen.
1
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass heutzutage immer noch Apps für jedes Betriebssystem einzeln programmiert werden.
Eine weitere Möglichkeit wäre eine Browser Version zur Verfügung zu stellen. Auf meine dahingehende Nachfrage wurde dann argumentiert: „Für den mac soll es ab der nächsten Betriebssystem Version eine Möglichkeit geben die App auf Mac‘s zu installieren. An einer Browser Version arbeiten wir zur Zeit noch, die hat aber bei uns keine so hohe Priorität, da die Grundidee der App ja „Geschichte vor Ort erleben“ ist.“ 3
Ein weiteres Argument gegen eine Webvariante: „Außerdem ergeben sich bei Veröffentlichung der Inhalte in Web auch lizenzrechtliche Probleme bei einigen unserer Inhalte.“
Lars Reitze veröffentlicht bezüglich der App eXperilyser 4 vom Cornelsen Verlag ein weiteres Beispiel.
5
Es ist für mich vollkommen unverständlich wie hier verfahren wird.
Mit Xamarin besteht die Möglichkeit das Grundgerüst für eine „Universal App“ zu erstellen. Optische Feinheiten können immer noch angepasst werden. Eine Dokumentation gibt es unter folgendem Link.
Quelle:
1 #KeinVerblassen on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/DiePolierer/status/1137242776305885185, zuletzt geprüft am 08.06.2019.
2 berlinhistory.app on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/berlin_History/status/1107942769618767872, zuletzt geprüft am 08.06.2019.
3 berlinhistory.app on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/berlin_History/status/1137333355840712704, zuletzt geprüft am 08.06.2019.
4 eXperilyser® Jahreslizenz — Cornelsen Experimenta. Online verfügbar unter https://cornelsen-experimenta.de/shop//71524-eXperilyser%C2%AE+Jahreslizenz+einzeln.html, zuletzt geprüft am 09.06.2019.
5 Lars Reitze on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/Herr_Rz/status/1137413792361586688, zuletzt geprüft am 09.06.2019.
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In diesem Jahr wage ich mich einmal an das Thema Legevideos / Explainity Videos heran.
Für Schulen ist diese Art der Videoproduktion praktisch, da sie schnell zu erstellen sind und durch selbst gezeichnete / geschriebene Elemente DSGVO konform sind. Werden zu den Legevideos sprachliche Aufnahmen mit angefertigt muss dennoch eine Einverständniserklärung der Eltern eingeholt werden.
Der Materialaufwand ist ebenfalls äußerst gering.

Abbildung 1: Material für Erklärvideos
Das eigentliche Video erstelle ich dann in einem sogenannten Lichtzelt.

Abbildung 2: Lichtzelt
Auf meinem Blog finden sich zahlreiche weitere Beiträge zum Thema Videoproduktion:
Videoproduktion mit der Software Camtasia von TechSmitch – ein Tipp für Schulen:
Videoproduktion mit der Software Camtasia von TechSmitch – ein Tipp für Schulen | Digitale Schule im 21. Jahrhundert (grosty.de)
Erstellung von Videos für den Chemieunterricht:
https://grosty.de/2016/08/17/erstellung-von-videos-fuer-den-chemieunterricht/
Grundlagen der Videoproduktion – Neuer MOOC der Fachhochschule Lübeck
https://grosty.de/2015/03/31/grundlagen-der-videoproduktion-neuer-mooc-der-fachhochschule-lubeck/
Grundlagen der Videoproduktion – Neuer MOOC der Fachhochschule Lübeck – Schnitttechniken:
https://grosty.de/2015/03/31/grundlagen-der-videoproduktion-neuer-mooc-der-fachhochschule-lubeck/
Erstellung einer Concept Map mit Hilfe von Cmap Tools – Lernvideo:
https://grosty.de/2014/04/28/erstellung-einer-concept-map-mit-hilfe-von-cmap-tools-lernvideo/
Physik: Videoanalyse von Bewegungen mit dem PC – Software Viana:
https://grosty.de/2013/12/07/videoanalyse-von-bewegungen-mit-dem-pc-software-vianna/
Video Framing/embeding bald eine Urheberrechtsverletzung?:
https://grosty.de/2013/05/20/video-framingembeding-bald-eine-urheberrechtsverletzung/
YouTube Videos ohne Werbung – Einstellungen für Schulen:
https://grosty.de/2013/05/14/youtube-videos-ohne-werbung-einstellungen-fur-schulen/
Hierbei habe ich die Software Cmap Tools vorgestellt, die unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden kann.
In diesem Beitrag habe ich schon einmal beschrieben, wie der Einsatz von Concept Maps die Medienkompetenz stärken kann.
Der Vortrag zeigt auch praktische Anwendungsbeispiele.
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Die eigentliche fällt ihnen am Anfang schwer. Ich möchte aus diesem Grunde ein paar Tipps geben wie man es schafft, dass Citavi nicht nur Literaturpool wird, sondern sich zu einem Wissenspool entwickelt der einem die Arbeit wirklich erleichtert. Ich habe diese Software im Jahr 2007 kennengelernt im Rahmen einer Fortbildung der FU Berlin – Literaturverwaltung mit Endnote. Ich sprach den Dozenten an, dass ich auf der Suche nach einer „einfacheren“ Software wäre und bekam von ihm den Hinweis auf Citavi. Meine Tochter befand sich damals in der Gymnasialen Oberstufe. Ihr Jahrgang war damals der erste der eine Facharbeit oder eine Präsentationsprüfung absolvieren musste. Ich testete damals die Software mit dem Hintergedanken, dass meine Tochter sie nutzen könnte. Damit komme ich zu meinem ersten Tipp.
Bevor man mit einer großen Arbeit (Bachelor, etc.) anfängt, sollte man sich mit Hilfe einer kleineren Arbeit die Software näher ansehen.
Das Gymnasium meiner Tochter arbeitete damals mit der Katholische Akademie in Berlin zusammen. Die SchülerInnen hatten die Möglichkeit dort freiwillig einen Kurs zu belegen in dem sie das Wissenschaftliche Arbeiten erlernen sollten. In diesem Zusammenhang entstand die erste Facharbeit mit Unterstützung der Software Citavi und damit die praktische Einarbeitung in diese Software.
Bei der späteren Facharbeit im Rahmen der Allgemeinen Hochschulreife war das von entscheidenden Nutzen.
Zum Ausprobieren kann man auch die kostenlose Version Citavi Free nutzen, die alle Funktionen bietet, aber nur bis zu 100 Titel zulässt. In den meisten Fällen reicht das völlig aus.
Die Graphik verdeutlich den Workflow bei der Erstellung einer Facharbeit.

Abbildung 1: Workflow bei der Erstellung einer Facharbeit
Daraus ergibt sich folgendes. Mit Hilfe einer weiteren Software Cmap Tools werden Begriffe zu der zu schreibenden Facharbeit gesammelt und sortiert. Diese Begriffe werden anschließend sofort in Citavi als Kategorien eingefügt.
Bei der vorliegenden Facharbeit sieht die Concept Map folgendermaßen aus.

Abbildung 2: Concept Map für eine Facharbeit
Ich empfehle SchülerInnen diese Begriffe in Citavi als Kategorien einzufügen. Das sieht dann so aus.

Abbildung 3: Kategorien einer Facharbeit
Bei der nun folgenden Recherche werden die einzelnen Begriffe recherchiert und die gefundenen Quellen sofort den einzelnen Kategorien zugeordnet.
Die gewählten Kategorien bilden die Gliederung der künftigen Facharbeit ab.

Abbildung 4: Inhaltsverzeichnis einer Facharbeit
Das funktioniert deshalb, weil Kategorien nummeriert dargestellt und ihnen weitere Unterkategorien zugeordnet werden. Die Kategorien können umsortiert oder umbenannt werden, wenn sich die eigene Gliederung ändert. Es empfiehlt sich jedes Wissenselement nur einer Kategorie zu zuordnen. In einer Kategorie können die Elemente dann in eine gewünschte Reihenfolge gebracht und durch weitere Überschriften noch besser strukturiert werden.
Sobald ein Titel aufgenommen wird, bietet es sich an ihn mit entsprechenden Schlagworten zu versehen.
Man kann sich wirklich eine Menge Arbeit ersparen, wenn man einigen Kleinigkeiten am Anfang etwas Beachtung schenkt:
Citavi bietet eine Reihe unterschiedlicher Zitationsstile an, diese richten sich danach wie eine Quelle zitiert werden soll, und zwar im Text und im Literaturverzeichnis. Je nach Fachgebiet gibt es unterschiedliche Zitationsstile, es empfiehlt sich im Zweifelsfall bei der Fachschaft nachzufragen.
Bei der Aufnahme der Titel sollte man darauf achten, dass es einheitlich bleibt. Man sollte immer die gleichen Abkürzungen und Angaben verwenden.
Als nützliches Extra kann man Texte als PDF direkt an der Quelle speichern und in Citavi bearbeiten und viele zusätzliche Angaben und Zusammenhänge zum Titel vermerken (Inhaltsverzeichnis, Verweise auf Nachbartexte, Abstract usw.). Besonders interessant sind dabei Schlagworte und Kategorien.
Neben der grundlegenden Verwaltung, Sammlung und Strukturierung von Literatur und Wissen bietet Citavi noch viele weitere Extras!
Besonders hilfreich sind die Recherchetools. Man kann direkt über Citavi in mehreren Bibliothekskatalogen gleichzeitig recherchieren und bekommt direkt den Standort des gesuchten Titels angezeigt. Des Weiteren kann man direkt nach verfügbaren Volltexten der Titel suchen und diese herunterladen.
Zu jedem Wissenselement können Aufgaben vermerkt werden.

Abbildung 5: Aufgaben zu einzelnen Wissenselementen
Außerdem bietet Citavi viele Möglichkeiten, die Literatur und das gesammelte Wissen zu exportieren. Es besteht die Möglichkeit über das Programm selbst Literaturlisten in verschiedenen Formaten, Gruppierungen und mit unterschiedlichen Angaben ausgeben lassen. Die Daten können auch in Excel exportieren werden.
Die Option die Wissensbausteine als Skript zu speichern finde ich sehr vorteilhaft. Hierbei werden die Kategorien als Gliederung gespeichert. Sofern man auch die einzelnen Zitate den Kategorien zugordnet hat, sind sie im Word Dokument an der entsprechenden Stelle zu finden und am Ende wird ein komplettes Literaturverzeichnis eingefügt.
Bei Gruppenprojekten erlaubt Citavi auch kollaborative Arbeitsprozesse und markiert, wer wann zuletzt welche Änderungen vorgenommen hat.
]]>In einem Beitrag „Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen“ der Kanzlei IPCL Rieck & Partner wird hierauf näher eingegangen. Der Beitrag wendet sich nicht direkt an Schulen, sondern eher an Hochzeitsfotografen.
1
Abbildung 1: 7 Tipps für Fotografen
„Für jegliche Fotografie mit der Möglichkeit auf personenbezogene Bilder kann in Zukunft ein umfangreiches Einwilligungs-Regelwerk unerlässlich werden. Betroffene, also auf den Fotos abgebildete Personen, müssen gemäß der DSGVO umfassend darüber aufgeklärt werden, was mit den personenbezogenen Daten (= Fotos) geschieht. Die Inanspruchnahme anwaltlicher Beratung bei Erstellung einer solchen DSGVO-sicheren Einwilligungserklärung dürfte unerlässlich sein.“ 1
Jörg Heinrich hat es in seinem Beitrag „Vorsicht Kamera“ drastischer ausgedrückt.
„Böswillig könnte man sagen: Wer eine Personengruppe mit der Spiegelreflex Baujahr 1973 fotografiert und alle Abgebildeten danach um die Ecke bringt, ist juristisch auf der sicheren Seite – zumindest in Sachen Foto.“ 2
In diesen beiden Artikeln wird meiner Meinung nach sehr deutlich gezeigt, dass Schulen, Verein etc. von dem deutschen Gesetzgeber alleine gelassen werden. An statt klare Regelungen zu treffen wartet man lieber auf die Klärung von Gerichten.
Sehen wir demnächst nur noch Schulhomepage oder Blogbeiträge ohne Fotos? Wie gehen wir mit einem „Tag der Offenen Tür“ oder ähnlichem um?
Hier ist eine Behördliche Stellungnahme aus Hamburg zum Fotografieren in der Öffentlichkeit und der #DSGVO.
„Solange der deutsche Gesetzgeber nicht tätig wird, ist die Lösung aus Hamburg zu empfehlen. Pauschal gesagt heißt das, dass Aufnahmen, die zu kommerziellen oder künstlerischen Zwecken gefertigt werden, gerechtfertigt sind und eine Informationspflicht nicht besteht.
Die gute Nachricht für alle Hobbyfotografen unter uns: im Alltag ändert sich also praktisch nichts.“
Ein praktischer Helfer für die Erstellung von „Datensparsamen“ Fotos liefert der Beitrag Fotos vom Pfingstlager – so klappt’s mit dem Datenschutz. 4
„Panoramafreiheit – was darf man fotografieren und welche Gesetze müssen bei der Veröffentlichung beachtet werden?“ Dieser Beitrag beleuchtet alle Facetten die zu beachten sind.
Quelle: 1 Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen. Online verfügbar unter https://www.ipcl-rieck.com/allgemein/wissen-zur-dsgvo-7-tipps-fuer-fotografen.html, zuletzt geprüft am 30.04.2018.
2 Vorsicht, Kamera! Online verfügbar unter https://www.lead-digital.de/dsvgo-vorsicht-kamera/, zuletzt geprüft am 08.05.2018.
3 Fotografieren im Blitzlicht der DSGVO – Behörde schafft Klarheit. Online verfügbar unter https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fotografieren-im-blitzlicht-der-dsgvo-behoerde-schafft-klarheit/, zuletzt geprüft am 12.05.2018.
4 Neumann, Felix (2018): Fotos vom Pfingstlager – so klappt’s mit dem Datenschutz. https://www.facebook.com/bdkj.bund; Digitale Lebenswelten. Online verfügbar unter http://digitalelebenswelten.bdkj.de/2018/05/17/fotos-vom-pfingstlager-so-klappts-mit-dem-datenschutz/, zuletzt geprüft am 17.05.2018.
5 Panoramafreiheit: Definition, Begriff und Erklärung im JuraForum.de. Online verfügbar unter https://www.juraforum.de/lexikon/panoramafreiheit, zuletzt geprüft am 12.08.2019.
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