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Was ist zu beachten, wenn man im Internet bestellt? Wie steht es um den Datenschutz beliebter Apps? Und welcher Textmarker hält am längsten durch? Fragen wie diese können Jugendliche beim Wettbewerb „Jugend testet“ untersuchen. Was und wie sie testen wollen, können die Schüler nach ihren Interessen entscheiden.
Lehrkräfte können mit einzelnen Schülern, kleinen Gruppen oder mit der ganzen Klasse am Wettbewerb teilnehmen. Vorgaben gibt es nur zwei: Die Schüler müssen zwischen 12 und 19 Jahren alt sein und ihre Testthemen müssen sich in die Wettbewerbskategorien Produkttests und Dienstleistungstests einordnen lassen.
Ab jetzt bis zum 30. November 2020 können sich Lehrkräfte mit ihren Schülerteams unter www.jugend-testet.de anmelden. Zu gewinnen gibt es insgesamt 12.000 Euro, Reisen nach Berlin und zahlreiche Sonderpreise. Für Lehrkräfte gibt es unter www.test.de/schule unterstützende Materialien, die in neun Schritten den Weg zu erfolgreichen Schülertests zeigen. Sie können aber auch unter info@jugend-testet.de direkt angefordert werden.
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Meine Mama hatte mir ein Bild Malen nach Zahlen geschenkt. Als es fertig war ging sie zu unserem Nachbarn.
Er war mit dem Ergebnis zufrieden und malte mit mir. Wir benutzten eine Möbelrückwand und klebten weißes Papier darauf.
Er nahm sich ein Blatt Papier und zeichnete eine Zille Figur. Meine Aufgabe war Sie nachzuzeichnen. Ich hatte aber nur Bleistifte.
Er meinte das würde ganz gut aussehen, aber besser wäre es, wenn ich frei malen würde.
Ich lernte ein Raster anzulegen umso eine Vergrößerung zu erreichen. Ich benutze einen sogenannten Malstock. Dabei handelt es sich um ein Rundholz von 110 cm Länge und einer kleinen Styroporkugel.
So wird z.B. der Himmel erst in blau gemalt. Anschließen nimmt sich ein Gefäß mit Malmittel 2 und verdünnt die Farbe. Mit einem trockenen Pinsel wird die aufgetragene Flüssigkeit verrieben. Es entstehen die Wolken.
Später habe ich angefangen, bei der Großtante meiner Tochter, wenn wir dort im Urlaub waren, zu malen.
Ich fertigte Radierungen an oder ich war in der Werkstatt und fertigte Holzschnitzereien an.
Zur Seidenmalerei kam ich durch Anregung einer Kollegin. Sie erklärte mir, ich solle für den Vatertag ein Duschhandtuch holen und Hand und Fußabdrücke meines Kindes anfertigen.
In der Nähe unserer Wohnung befindet sich das Zeichencenter. Dort erhielt ich Konturenfarbe. Diese wird benötigt, weil durch die Adhäsionkräfte die Farben ineinanderlaufen würden.
Im Rahmenlehrplan Berlin wird der Kunstunterricht besonders gefördert. Aus eigener Erfahrung kann ich mich dem nur anschließen, man erhält einen ganz anderen Blick auf die Welt. Man sieht nicht nur die Welt mit anderen Augen, man wählt auch bewusster die Kleidung.
Hier sind einige meiner Bilder zu bewundern.
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Abbildung 1: Wikipedia Konto
Ich unterrichte im Rahmen de eEducation Masterplanes in zahlreichen Berliner Schulen
Lehrer zum Thema Urheberrecht.
In der vierten Klasse müssen Berliner Schüler die sogenannte Radfahrprüfung ablegen.
Ich spreche die Kollegen an und frage sie, ob sie ein Smartphone dabeihaben.

Abbildung 1: Wikipedia Konto
Ich erkläre ihnen, dass das ein „Schweizer Taschenmesser“ wäre.

Abbildung 2: Wikipedia Konto
Lisa Rosa hat in diesem Zusammenhang von einem „Kulturzugangsgerät“ gesprochen.
Bob Blume hat den Begriff „Weltaneignungsassistent“ geprägt.
Quelle:
https://grosty.de
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Sie können das Gerät an die meisten neuen Fernseher oder Interaktive Whiteboard anschließen.
Das einzige was Sie noch benötigen sind Interaktive Lautsprecher.
Sie können Nachrichtensendungen aus aller Welt hören, historische Reden wie die Rede von John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg.
Im Fremdsprachenunterricht besteht die Möglichkeit Liedertexte z.B. von Gilbert Bécaud „Nathalie“, „Streets of London“ von Ralph McTell, „Ma liberté”, “Le temps de vivre”, zu hören und von Schülern übersetzen zu lassen.
Im Grundschulunterricht bietet es sich an Kinder Kochbücher mit Landestypischen Gerichten schreiben zu lassen. Die Mediendidaktikerin Verena Knoblauch arbeitet mit dem E-Book Creater der mit dem Internetbrowser Chrome genutzt werden kann. Hierbei wird das Prinzip BYOD „Bring Your Own Devise“ genutzt.
Ich habe im Rahmen einer Blogparade einen Beitrag verfasst.
Genaue Informationen zu dem #AirlinoPro findet man unter diesem Link.
]]>Hierbei habe ich die Software Cmap Tools vorgestellt, die unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden kann.
In diesem Beitrag habe ich schon einmal beschrieben, wie der Einsatz von Concept Maps die Medienkompetenz stärken kann.
Der Vortrag zeigt auch praktische Anwendungsbeispiele.
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Die eigentliche fällt ihnen am Anfang schwer. Ich möchte aus diesem Grunde ein paar Tipps geben wie man es schafft, dass Citavi nicht nur Literaturpool wird, sondern sich zu einem Wissenspool entwickelt der einem die Arbeit wirklich erleichtert. Ich habe diese Software im Jahr 2007 kennengelernt im Rahmen einer Fortbildung der FU Berlin – Literaturverwaltung mit Endnote. Ich sprach den Dozenten an, dass ich auf der Suche nach einer „einfacheren“ Software wäre und bekam von ihm den Hinweis auf Citavi. Meine Tochter befand sich damals in der Gymnasialen Oberstufe. Ihr Jahrgang war damals der erste der eine Facharbeit oder eine Präsentationsprüfung absolvieren musste. Ich testete damals die Software mit dem Hintergedanken, dass meine Tochter sie nutzen könnte. Damit komme ich zu meinem ersten Tipp.
Bevor man mit einer großen Arbeit (Bachelor, etc.) anfängt, sollte man sich mit Hilfe einer kleineren Arbeit die Software näher ansehen.
Das Gymnasium meiner Tochter arbeitete damals mit der Katholische Akademie in Berlin zusammen. Die SchülerInnen hatten die Möglichkeit dort freiwillig einen Kurs zu belegen in dem sie das Wissenschaftliche Arbeiten erlernen sollten. In diesem Zusammenhang entstand die erste Facharbeit mit Unterstützung der Software Citavi und damit die praktische Einarbeitung in diese Software.
Bei der späteren Facharbeit im Rahmen der Allgemeinen Hochschulreife war das von entscheidenden Nutzen.
Zum Ausprobieren kann man auch die kostenlose Version Citavi Free nutzen, die alle Funktionen bietet, aber nur bis zu 100 Titel zulässt. In den meisten Fällen reicht das völlig aus.
Die Graphik verdeutlich den Workflow bei der Erstellung einer Facharbeit.

Abbildung 1: Workflow bei der Erstellung einer Facharbeit
Daraus ergibt sich folgendes. Mit Hilfe einer weiteren Software Cmap Tools werden Begriffe zu der zu schreibenden Facharbeit gesammelt und sortiert. Diese Begriffe werden anschließend sofort in Citavi als Kategorien eingefügt.
Bei der vorliegenden Facharbeit sieht die Concept Map folgendermaßen aus.

Abbildung 2: Concept Map für eine Facharbeit
Ich empfehle SchülerInnen diese Begriffe in Citavi als Kategorien einzufügen. Das sieht dann so aus.

Abbildung 3: Kategorien einer Facharbeit
Bei der nun folgenden Recherche werden die einzelnen Begriffe recherchiert und die gefundenen Quellen sofort den einzelnen Kategorien zugeordnet.
Die gewählten Kategorien bilden die Gliederung der künftigen Facharbeit ab.

Abbildung 4: Inhaltsverzeichnis einer Facharbeit
Das funktioniert deshalb, weil Kategorien nummeriert dargestellt und ihnen weitere Unterkategorien zugeordnet werden. Die Kategorien können umsortiert oder umbenannt werden, wenn sich die eigene Gliederung ändert. Es empfiehlt sich jedes Wissenselement nur einer Kategorie zu zuordnen. In einer Kategorie können die Elemente dann in eine gewünschte Reihenfolge gebracht und durch weitere Überschriften noch besser strukturiert werden.
Sobald ein Titel aufgenommen wird, bietet es sich an ihn mit entsprechenden Schlagworten zu versehen.
Man kann sich wirklich eine Menge Arbeit ersparen, wenn man einigen Kleinigkeiten am Anfang etwas Beachtung schenkt:
Citavi bietet eine Reihe unterschiedlicher Zitationsstile an, diese richten sich danach wie eine Quelle zitiert werden soll, und zwar im Text und im Literaturverzeichnis. Je nach Fachgebiet gibt es unterschiedliche Zitationsstile, es empfiehlt sich im Zweifelsfall bei der Fachschaft nachzufragen.
Bei der Aufnahme der Titel sollte man darauf achten, dass es einheitlich bleibt. Man sollte immer die gleichen Abkürzungen und Angaben verwenden.
Als nützliches Extra kann man Texte als PDF direkt an der Quelle speichern und in Citavi bearbeiten und viele zusätzliche Angaben und Zusammenhänge zum Titel vermerken (Inhaltsverzeichnis, Verweise auf Nachbartexte, Abstract usw.). Besonders interessant sind dabei Schlagworte und Kategorien.
Neben der grundlegenden Verwaltung, Sammlung und Strukturierung von Literatur und Wissen bietet Citavi noch viele weitere Extras!
Besonders hilfreich sind die Recherchetools. Man kann direkt über Citavi in mehreren Bibliothekskatalogen gleichzeitig recherchieren und bekommt direkt den Standort des gesuchten Titels angezeigt. Des Weiteren kann man direkt nach verfügbaren Volltexten der Titel suchen und diese herunterladen.
Zu jedem Wissenselement können Aufgaben vermerkt werden.

Abbildung 5: Aufgaben zu einzelnen Wissenselementen
Außerdem bietet Citavi viele Möglichkeiten, die Literatur und das gesammelte Wissen zu exportieren. Es besteht die Möglichkeit über das Programm selbst Literaturlisten in verschiedenen Formaten, Gruppierungen und mit unterschiedlichen Angaben ausgeben lassen. Die Daten können auch in Excel exportieren werden.
Die Option die Wissensbausteine als Skript zu speichern finde ich sehr vorteilhaft. Hierbei werden die Kategorien als Gliederung gespeichert. Sofern man auch die einzelnen Zitate den Kategorien zugordnet hat, sind sie im Word Dokument an der entsprechenden Stelle zu finden und am Ende wird ein komplettes Literaturverzeichnis eingefügt.
Bei Gruppenprojekten erlaubt Citavi auch kollaborative Arbeitsprozesse und markiert, wer wann zuletzt welche Änderungen vorgenommen hat.
]]>Ich habe mich dazu entschlossen nachdem ich festgestellt habe, dass ich in der kostenlosen Variante keinerlei Einfluss auf installierte Plugins habe. Das bedeutet, das ich weder die Einstellung der Plugins beeinflussen kann, noch das ich Plugins löschen kann. Wenn ich im Dashboard die Plugins auswähle wird mir sofort ein Update angeboten.

Abbildung 1: Dashboard von wordpress.com
Wie man auf dem Screenshot erkennen kann, wird mir ein Premiumtarif vorgeschlagen. Das bedeutet entweder:
Mein Blogumzug zu All-INKL.COM bedeutet ich bin nun selber verantwortlich welche Plugins ich installiere und ich bin auch immer alleine für die Aktualisierung verantwortlich.
Anonymisierung – ein wesentlicher Sicherheitsfaktor
Eine wesentliche Arbeit und damit verbundene Sorgen nimmt mir All-INKL.COM ab.
Im Bereich des https://kas.all-inkl.com/ besteht die Möglichkeit den sogenannten Accesslog anzupassen.

Abbildung 2: Accesslog – Einstellmöglichkeiten
Ich habe in meinem Blog die Kommentarfunktion freigeschaltet. Stellt man den Accesslog auf IP wird komplett anonymisiert ein hat das zur Folge, das Kommentare im Spam landen. Aus diesem Grunde habe ich mich für die Option IP wird teilweise anonymisiert. entschieden. Damit vermeide ich, dass die Kommentare als Spam behandelt werden.
Welche Plugins finde ich außerdem sinnvoll?
Eine Möglichkeit den eigenen Blog auf Datensicherheit zu überprüfen bietet die Seite https://webbkoll.dataskydd.net/en.
Das Ergebnis von meinem Blog sieht so aus.

Ich denke damit ist man gut im Sinne der DSGVO gerüstet.
Zusätzlich kann man diesen Scan noch einsetzen: „SIWECOS Schnell-Check„.
Unter folgendem Link befindet sich mein vorheriger Beitrag.
https://grosty.de/2020/08/02/einen-blog-selber-hosten-teil-2/
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Es sind schon einige interessante Beiträge dazu veröffentlicht worden, die schon ein breites Spektrum zu diesem Thema aufzeigen. Auch hier zeigt es sich ganz offensichtlich, dass es inzwischen einen riesigen Bereich gibt mit den unterschiedlichsten Kompetenzen von Seiten der LehrerInnen. Man kann also kein pauschales Konzept vorgeben, wie Lehrerbildung funktionieren sollte.
Das deckt sich mit meinen Beobachtungen als Dozentin in der Lehrerfort- und -weiterbildung. Ich unterrichte die KollegenInnen Vorort in ihrer eigenen Schule, so dass mit den vorhandenen Ressourcen gearbeitet werden kann. Das hat in meinen Augen den Vorteil, dass sich die Teilnehmer voll und ganz auf die Inhalte konzentrieren können. Gleichzeitigt stellt es für den Dozenten eine Herausforderung dar, da man nie vor Überraschungen sicher ist.
So unterschiedlich wie die Vorortbedingungen sind, so unterschiedlich sind die Kompetenzen der LehrerInnen. Ich treffe in IWB Schulungen auf KollegenInnen, die ganz am Anfang stehen und eine Erklärung haben möchten, wie man am Morgen die Technik startet. Es tauchen z.T. auch Probleme auf, Dateien zu speichern, sie richtig zu benennen und sie wiederzufinden. Also sogenannte „absolute Basics“. Hier ist vor allem Geduld gefragt und es ist in diesen Fällen erst mal wichtiger den KollegenInnen die „Hemmschwelle“ zu nehmen. Schafft man das nicht, ist jede Fortbildung nur eine „Insellösung“, der Transfer fällt umso schwerer.
Wie kann man nun gegensteuern?
Auch hier fällt mir eine Antwort nicht leicht. Eigentlich müsste man vor der Fortbildung eine Evaluation zum bisherigen Kenntnis-/Kompetenzstand erheben. Das könnte aber zur Folge haben, dass LehrerInnen verschreckt werden. Als Nachhaltig würde es sich erweisen, wenn es Raum geben würde, das Kennengelernte zu vertiefen, anzuwenden und je nach Fortbildungsinhalt zu diskutieren. Dieses wird natürlich nur bei mehrtätigen Fortbildungstagen umsetzbar.
Einige KollegenInnen versuchen auch den Ansatz von sogenannten Mikro-Fortbildungen. Hierbei ist der Vorteil, dass Fortbildungsinhalte in kleinen weitergegeben und diskutiert werden können. Dieses Mikro-Fobis sollten dann parallel mit einer möglichen vertiefenden Fortbildung verknüpft werden können.
Wie gehe ich selber vor?
Ich habe den #GirlsDay dazu genutzt einen Workshop zum Themenkomplex „Einsatz Mobiler Endgeräte im Kunst/Chemie & Experimentalunterricht“ anzubieten. Dazu habe ich mir unsere Kunstlehrerin ins Boot geholt und den Workshop so verändert, dass eine enge Verzahnung von Kunst und Chemie stattfand.

Abbildung 1: Verzahnung zweier Fächer
Wir haben uns in diesem Workshop mit dem Thema „Farben“ beschäftigt. In Rahmen des Kunstkurses haben wir uns mit dem Farbkreis und Farbmischungen beschäftigt. Experimentell haben wir die Farben von Filzstiften chromatographisch getrennt.

Abbildung 2: Chromatographische Trennung von Filzstiften
Der Workshop wurde abgerundet mit Videoproduktion, LearningApp- bzw. Quizlet- Erstellung. Einsatz des Smartphone als Dokumentenkamera, etc.
Privat halte ich mich mit Onlinekursen, MOOC’s und Webinaren auf dem Laufenden.
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Was mich am Anfang immer gestört hat war, dass der Hintergrund oftmals nicht optimal aussah.
Gerade bei Experimenten mit Salzlösungen habe ich oft das Problem gehabt, dass man diese nur sehr schwer fotografieren konnte.
In dem Blogbeitrag „Anfertigung von Makrofotografien“ habe ich einen Weg beschrieben, wie ich dieses Problem schnell und kostengünstig gelöst habe.

Abbildung 1: Aufnahme mit Hilfe meines selbst gebauten „Fotostudios“
Ich habe danach damit angefangen dieses „Fotostudio“ nicht nur zur Aufnahme von Fotos zu nutzen, sondern auch für die Videoproduktion. Bei einigen Experimenten reicht die Größe meines „Fotostudios“ allerdings nicht aus, ich wollte aber trotzdem nicht auf diesen Hintergrund verzichten. Für derartige Experimente habe ich mir im Stoffgroßhandel einen blauen Stoff, in der Größe 140 * 200 cm, gekauft. Diesen Stoff habe ich dann an einer Plexiglassicherheitsscheibe befestigt und den Versuch auf einen Experimentiertisch aufgebaut.
Für die Videoproduktion verwende ich immer meine Panasonic DMC-FX35 Digitalkamera und ein Stativ.
Wichtig für Experimentalvideos ist ferner, dass man alles vorher direkt bereitstellt.
Mit der Zeit habe ich dann gelernt, dass es weitaus günstiger ist, für ein Experiment mehrere Videos der einzelnen Arbeitsschritte zu erstellen. Bei meinen ersten Videos habe ich das Experiment durchgängig gefilmt. Bei der Nachbearbeitung habe ich dann gemerkt, dass es länger einen großen Film zu schneiden, als mehrere Videos aneinander zu fügen. Die Unterteilung in Einzelvideos hat außerdem den Vorteil, dass einzelne Experimentalabschnitte über die Verstellung der Clipgeschwindigkeit gerafft werden können.
Bei der Software Camtasia Studio 8 habe ich die Möglichkeit mit mehreren Spuren zu arbeiten. In der ersten Spur habe ich immer den Teil des Videos den ich später veröffentlichen möchte. Ich trenne dort auch erstmal Audio und Video und lösche anschließend die Audiospur. Einen weiteren Experimentalabschnitt füge ich zunächst in einer neuen Spur ein. In dieser neuen Spur trenne ich wiederum Audio und Video und bearbeite diesen Abschnitt bis ich zufrieden bin. Das heißt ich schneide oder ändere die Clipgeschwindigkeit in dieser neuen Spur. Das hat den Vorteil, dass die erste Spur nicht von diesen Änderungen betroffen ist. Wenn ich mit der Bearbeitung fertig bin, ziehe ich diesen Abschnitt auf die erste Spur. Mit weiteren Experimentalvideoabschnitten verfahre ich analog.
Einzelne Arbeitsschritte oder Erklärungen erstelle ich mit Hilfe einer Power Point Präsentation. Diese kann ich dann auch im Bildformat abspeichern. An den entsprechenden Experimentalabschnitten füge ich dann das entsprechende Bild in der ersten Spur ein.

Abbildung 2: „Erklärfolien“ für die Videoproduktion
Wenn ich es für notwendig halte, lasse ich im letzten Arbeitsschritt das komplette Video ablaufen und nutze die Funktion gesprochener Kommentar, d.h. ich vertone das komplette Video in einem Arbeitsschritt.
Ich speichere das Projekt ab und kann es dann veröffentlichen. Für die Veröffentlichung nutze ich YouTube und binde diese Videos in die Lernplattform Moodle ein. Beim Flipped Classroom Unterricht bietet es sich außerdem an eine LearningApp zu erstellen, die sich inhaltlich auf das Video bezieht.
Alle Fotos: Martina Grosty
Auf meinem Blog finden sich zahlreiche weitere Beiträge zum Thema Videoproduktion:
Videoproduktion mit der Software Camtasia von TechSmitch – ein Tipp für Schulen:
Videoproduktion mit der Software Camtasia von TechSmitch – ein Tipp für Schulen | Digitale Schule im 21. Jahrhundert (grosty.de)
Videoproduktion für den Unterricht:
https://grosty.de/2019/02/11/videoproduktion-fuer-den-unterricht/
Grundlagen der Videoproduktion – Neuer MOOC der Fachhochschule Lübeck
https://grosty.de/2015/03/31/grundlagen-der-videoproduktion-neuer-mooc-der-fachhochschule-lubeck/
Grundlagen der Videoproduktion – Neuer MOOC der Fachhochschule Lübeck – Schnitttechniken:
https://grosty.de/2015/03/31/grundlagen-der-videoproduktion-neuer-mooc-der-fachhochschule-lubeck/
Erstellung einer Concept Map mit Hilfe von Cmap Tools – Lernvideo:
https://grosty.de/2014/04/28/erstellung-einer-concept-map-mit-hilfe-von-cmap-tools-lernvideo/
Physik: Videoanalyse von Bewegungen mit dem PC – Software Viana:
https://grosty.de/2013/12/07/videoanalyse-von-bewegungen-mit-dem-pc-software-vianna/
Video Framing/embeding bald eine Urheberrechtsverletzung?:
https://grosty.de/2013/05/20/video-framingembeding-bald-eine-urheberrechtsverletzung/
YouTube Videos ohne Werbung – Einstellungen für Schulen:
https://grosty.de/2013/05/14/youtube-videos-ohne-werbung-einstellungen-fur-schulen/