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EDV – Digitale Schule im 21. Jahrhundert https://grosty.de Martina Grosty Sun, 10 Jul 2022 11:34:49 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Textfeld auf einer #moodle Seite anlegen – Tipp für Schulen https://grosty.de/2021/01/09/textfeld-auf-einer-moodle-seite-anlegen-tipp-fuer-schulen/ Sat, 09 Jan 2021 15:52:07 +0000 https://grosty.de/?p=4193 Weiterlesen →]]> Zunächst wechselt man im Browser zu der entsprechenden Moodle Instanz. Im vorliegenden Beispiel ist es die Seite vom Lernraum Berlin. Hier wählt man den entsprechenden Verbund aus.

Startseite vom Lernraum Berlin

Abbildung 1: Startseite vom Lernraum Berlin

Sobald man sich angemeldet hat erscheint auf der Seite ein Zahnrad und ein Stift.

Zahnrad und Stift

Abbildung 2: Der Stift muss angeklickt werden

Abbildung 3: Zahnrad anklicken

Abbildung 4: Darauf klicken

Ein neues Fenster öffnet sich, anschließend bitte ganz nach unten scrollen.

Abbildung 5: Textfeld anklicken

Ein neues Fenster öffnet sich. Hier kann der gewünschte Text geschrieben werden. Möchte man einen Link oder eine HMTL Seite einfügen klickt man auf das folgende Symbol.

Abbildung 6: wechseln zur HTML Ansicht.

Dort fügt man den Link mit dieser „class“-Anweisung ein:

<a class=“nomediaplugin“ href=“…link-zum-video“>Video</a>

 

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Wikimeadia/Wikipedia -Tipp für Schulen https://grosty.de/2020/08/04/wikimeadia-wikipedia-tipp-fuer-schulen/ Tue, 04 Aug 2020 04:40:12 +0000 https://grosty.de/?p=3977 Weiterlesen →]]> Ich veröffentliche zahlreiche Fotos auf den Seiten von Wikimeadia/Wikipedia.

Wikipedia Eintrag

Abbildung 1: Wikipedia Konto

Ich unterrichte im Rahmen de eEducation Masterplanes in zahlreichen Berliner Schulen
Lehrer zum Thema Urheberrecht.

In der vierten Klasse müssen Berliner Schüler die sogenannte Radfahrprüfung ablegen.

Ich spreche die Kollegen an und frage sie, ob sie ein Smartphone dabeihaben.

Abbildung 1: Wikipedia Konto

Ich erkläre ihnen, dass das ein „Schweizer Taschenmesser“ wäre.

Abbildung 2: Wikipedia Konto

Lisa Rosa hat in diesem Zusammenhang von einem „Kulturzugangsgerät“ gesprochen.

Bob Blume hat den Begriff „Weltaneignungsassistent“ geprägt.

Quelle:
https://grosty.de

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Geschützt: LinTech Einwilligung Blogeintrag https://grosty.de/2020/08/03/lintech-einwilligung-blogeintrag/ Mon, 03 Aug 2020 11:30:34 +0000 https://grosty.de/?p=3914

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

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WLAN Streaming App – ein Tipp für Schulen https://grosty.de/2020/07/26/app-ein-tipp-fuer-schulen/ Sun, 26 Jul 2020 13:44:37 +0000 https://grosty.de/?p=3894 Weiterlesen →]]> Mit dieser App können Sie jede historische Rede als Podcast, jede ausländische Nachrichtensendung hören.

Sie können das Gerät an die meisten neuen Fernseher oder Interaktive Whiteboard anschließen.

Das einzige was Sie noch benötigen sind Interaktive Lautsprecher.

Sie können Nachrichtensendungen aus aller Welt hören, historische Reden wie die Rede von John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg.

Im Fremdsprachenunterricht besteht die Möglichkeit Liedertexte z.B. von Gilbert Bécaud „Nathalie“, „Streets of London“ von Ralph McTell, „Ma liberté”, “Le temps de vivre”, zu hören und von Schülern übersetzen zu lassen.

Im Grundschulunterricht bietet es sich an Kinder Kochbücher mit Landestypischen Gerichten schreiben zu lassen. Die Mediendidaktikerin Verena Knoblauch arbeitet mit dem E-Book Creater der mit dem Internetbrowser Chrome genutzt werden kann. Hierbei wird das Prinzip BYOD „Bring Your Own Devise“ genutzt.

Ich habe im Rahmen einer Blogparade einen Beitrag verfasst.

Genaue Informationen zu dem #AirlinoPro findet man unter diesem Link.

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Blogparade von Bob Blume „Zeitgemäßes Lernen konkret #lernparade“ – Lernen muss gewollt sein https://grosty.de/2019/11/17/blogparade-von-bob-blume-zeitgemaesses-lernen-konkret-lernparade-lernen-muss-gewollt-sein/ https://grosty.de/2019/11/17/blogparade-von-bob-blume-zeitgemaesses-lernen-konkret-lernparade-lernen-muss-gewollt-sein/#comments Sun, 17 Nov 2019 11:16:58 +0000 https://grosty.de/?p=3736 Weiterlesen →]]> Bob Blume ruft zu einer #Lernparade auf. Es gibt schon zahlreiche interessante Beiträge dazu.

Ich habe mir hierzu ein paar Gedanken gemacht und provoziere mal mit der Behauptung
Lernen muss gewollt sein.

Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie ich das meine.

Ich möchte dazu etwas ausholen. Wie vielen im #twitterlehrerzimmer bekannt ist, bin ich kein Lehrer. Ich habe eine Ausbildung absolviert und während meiner Arbeit in der Industrie die Ausbildereignungsverordnung erworben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon jahrelang neben meiner normalen Arbeit Auszubildende vor Ort betreuen dürfen. Auf meine Nachfrage nach einer Betriebsinternen Fortbildung habe ich mir angehört, „dass ich dazu erstmal in die Jahre kommen müsse“.
Das bedeutet, dass ich bei einer vollen Arbeitsstelle während drei Monaten zwei Abende in der Woche eine Fortbildung bei der Industrie und Handelskammer besucht habe. Da waren dann Arbeitstage von 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr selbstverständlich. Zusätzlich habe ich drei Prüfungen absolvieren müssen. Diese habe ich durch Abbummeln meiner Überstunden realisiert.

Das Bestehen dieser Fortbildung war nur dadurch möglich, dass ich es selber wollte. Dieser Aspekt ist meiner Meinung nach ein Punkt zum zeitgemäßen Lernen. Es ist vollkommen unabhängig davon, wie gut oder wie schlecht der Unterricht ist. Man kann nur etwas lernen, wenn man es selber will.

Das Wissen, welches ich heute habe in Bezug auf Digitale Medien und Digitalen Endgeräten ist auf demselben Wege entstanden. Ich komme ursprünglich aus dem MINT Bereich und bin seit 1984 berufstätig. Damals war die Digitalisierung im beruflichen Umfeld noch nicht so weit fortgeschritten.

Was ist nun mein Fazit daraus?

Wir müssen LernerInnen dazu bringen, dass sie selber lernen wollen. Nur in diesem Fall werden wir Erfolg dabei haben. Dazu müssen wir einen Grundstein legen, auf dem wir dann aufbauen können.

Steine

Dabei ist es unabhängig davon, ob es sich um ein Lernen mit oder ohne Digitale Hilfsmittel handelt. Benutzt man digitale Hilfsmittel empfinde ich es als zwingend notwendig, diese für alle Lernenden zugänglich zu machen. Das heißt diese müssen dann für alle Betriebssysteme zur Verfügung stehen.

Eine Frage, die daraus folgt, ist wie motiviere ich LernerInnen dazu lernen zu wollen? Vielleicht weis der Eine oder der Andere darauf eine Antwort.
Ich denke hier haben die Lehrenden eine ganz große Verantwortung. Als Lehrender kann ich nicht nur von den Lernenden „ein lebenslanges Lernen“ fordern, sondern muss das auch aktiv leben.

Ein weiterer Aspekt ist, ich denke, wir sollten niemals Lernende ausbremsen. Im oberen Teil habe ich schon ein Beispiel gegeben.
Auch heute muss ich mich immer wieder rechtfertigen, warum ich zu einer Fortbildung gehen möchte.

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https://grosty.de/2019/11/17/blogparade-von-bob-blume-zeitgemaesses-lernen-konkret-lernparade-lernen-muss-gewollt-sein/feed/ 2
Apps schränken Schulen ein https://grosty.de/2019/06/10/apps-schraenken-schulen-ein/ Mon, 10 Jun 2019 10:02:14 +0000 https://grosty.de/?p=3672 Weiterlesen →]]> Ich freue mich immer wieder über wunderschöne App Angebote für Schulen.

Ein Beispiel dafür ist die App „BerlinHistory.app. Ein wunderschönes Beispiel sowohl für lebendigen Geschichtsunterricht, als auch für Touristen.

Geht man auf die entsprechende Seite erhält man die Information, dass diese App nur für Android Handys bzw. für IPhone verfügbar ist.

Eigentlich schade, damit werden Schulen meiner Meinung nach massiv eingeschränkt. Welche Möglichkeit haben Klassen, die z.B. mit einem Windows Tablet ausgestattet sind.

Die Diskussion auf Twitter kann man hier leicht nachvollziehen.

 1

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass heutzutage immer noch Apps für jedes Betriebssystem einzeln programmiert werden.

Eine weitere Möglichkeit wäre eine Browser Version zur Verfügung zu stellen. Auf meine dahingehende Nachfrage wurde dann argumentiert: „Für den mac soll es ab der nächsten Betriebssystem Version eine Möglichkeit geben die App auf Mac‘s zu installieren. An einer Browser Version arbeiten wir zur Zeit noch, die hat aber bei uns keine so hohe Priorität, da die Grundidee der App ja „Geschichte vor Ort erleben“ ist.“ 3

Ein weiteres Argument gegen eine Webvariante: „Außerdem ergeben sich bei Veröffentlichung der Inhalte in Web auch lizenzrechtliche Probleme bei einigen unserer Inhalte.“

Lars Reitze veröffentlicht bezüglich der App eXperilyser 4 vom Cornelsen Verlag ein weiteres Beispiel.

5

Es ist für mich vollkommen unverständlich wie hier verfahren wird.

Mit Xamarin besteht die Möglichkeit das Grundgerüst für eine „Universal App“ zu erstellen. Optische Feinheiten können immer noch angepasst werden. Eine Dokumentation gibt es unter folgendem Link.

 

 

Quelle:

1 #KeinVerblassen on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/DiePolierer/status/1137242776305885185, zuletzt geprüft am 08.06.2019.
2 berlinhistory.app on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/berlin_History/status/1107942769618767872, zuletzt geprüft am 08.06.2019.
3 berlinhistory.app on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/berlin_History/status/1137333355840712704, zuletzt geprüft am 08.06.2019.
4 eXperilyser® Jahreslizenz — Cornelsen Experimenta. Online verfügbar unter https://cornelsen-experimenta.de/shop//71524-eXperilyser%C2%AE+Jahreslizenz+einzeln.html, zuletzt geprüft am 09.06.2019.
5 Lars Reitze on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/Herr_Rz/status/1137413792361586688, zuletzt geprüft am 09.06.2019.

 

 

 

 

 

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Blogparade der #Edupnx „Der #Digitalpakt kommt – Chancen, Risiken, Möglichkeiten“ https://grosty.de/2019/06/08/blogparade-der-edupnx-der-digitalpakt-kommt-chancen-risiken-moeglichkeiten/ https://grosty.de/2019/06/08/blogparade-der-edupnx-der-digitalpakt-kommt-chancen-risiken-moeglichkeiten/#comments Sat, 08 Jun 2019 10:07:45 +0000 https://grosty.de/?p=3661 Weiterlesen →]]> Die #Edupnx haben als Sommerthema eine Blogparade ins Leben gerufen mit dem Titel „Der #Digitalpakt kommt – Chancen, Risiken, Möglichkeiten“ 1.

Ich möchte meine Gedanken hierzu in diesem Beitrag zusammenfassen.

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Abbildung 1: Wie kann der Digitalpakt funktionieren? Symbolbild

Was hat dieses Foto mit dem Digitalpakt zu tun?
Ich habe mich ganz bewusst für dieses Foto entschieden. Als Dozentin im Bereich des Berliner eEducation Masterplanes führe ich Fortbildungen für LehrerInnen in Berlin durch. Diese Fortbildungen finden in der jeweiligen Schule statt, sodass die LehrerInnen direkt mit dem an der Schule befindlichen Equipment arbeiten.

Wie sieht die Situation vor Ort aus?
Die Situation an den Schulen ist sehr unterschiedlich. Ich habe Schulen kennengelernt, die technisch hoch ausgerüstet sind. Diese Schulen verfügen in fast allen Unterrichtsräumen über Interaktive Whiteboards. Über den „Mehrwert“ der Interaktiven kann man diskutieren, auf meinem Blog finden sich hierzu verschiedene Beiträge.
Andererseits habe ich Schulen kennengelernt, die „nur“ über zwei Interaktive Whiteboards verfügen.
Ich bin auf eine Schule getroffen, die von der Stadtbücherei E-Book Reader geschenkt bekommen hat und nun versucht diese im Unterricht einzusetzen.
An anderen Schulen steht ein Klassensatz von Tablets zur Verfügung.

Was haben alle die von mir besuchten Schulen gemeinsam?
An allen Schulen bin ich auf eine katastrophale Internetverbindung gestoßen. Unabhängig von der Schulgröße war in allen Schulen nur eine extrem langsame Verbindung vorhanden. WLAN habe ich in den seltensten Fällen vorgefunden. In einer Schule war ein Internetzugang nur über den privaten Hotspot einer  Lehrerin möglich. Des Weiteren bin ich erstaunt und auch entsetzt darüber, dass auch am Lehrercomputer Seiten gesperrt sind. An einem Computer, der nicht für SchülerInnen zugänglich ist, finde ich das etwas übertreiben.

Wie sieht es mit dem Wissen der LehrerInnen und der Bereitschaft sich auf neue Dinge einzulassen aus?
In diesem Bereich bin ich auf die unterschiedlichsten LehrerInnen getroffen. Ich habe unter anderem LehrerInnen kennengelernt, die mir auch heute noch sagen, dass sie ihr Material zusammenschneiden und kleben. Interessanterweise ist diese Einstellung Altersunabhängig. Ich habe mir auch von Referendaren angehört, dass sie lieber haptisch arbeiten.
Ich bin auch auf LehrerInnen gestoßen, die schon unheimlich weit sind und mit ihren SchülerInnen tolle Projekte umsetzen.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen ganz wichtigen Aspekt kommen, die Rolle der Schulleitung. Ich habe z.T. Schulen kennengelernt, wo die LehrerInnen nach den Ferien „überrascht“ wurden. Ihre Tafel war plötzlich verschwunden und gegen ein Interaktives Whiteboard ausgetauscht worden. Zusätzlich wurden sie zu einer Fortbildung angemeldet. Man kann sich natürlich vorstellen mit welcher Freude und Energie diese LehrerInnen die Fortbildung genossen haben.

Was hat das von mir gewählte Foto nun mit dem Digitalpakt zu tun?
Ich habe zunächst meinem subjektiven Eindruck der technischen Ausstattung der Schulen und Haltung der LehrerInnen beschrieben.
Ich denke, bevor man über die Chancen des Digitalpaktes nachdenken kann, muss erstmal ein solider Unterbau vorhanden sein. Technische Voraussetzungen müssen erstmal geschaffen werden.

  • Dazu gehört eine stabile, schnelle Internetverbindung mit WLAN.
  • Bevor man über die Anschaffung von Interaktiven Whiteboards oder Tablets nachdenkt müssen die Schulen erstmal mit technisch auf Vordermann gebracht werden.  Hierzu wird das Geld aus dem Digitalpakt kaum ausreichen.
  • Ein weiterer Punkt, der meiner Meinung nach nicht berücksichtigt wird, ist die Wartung. Hier ist zwingend Fachpersonal, welches auch ständig ansprechbar sein sollte notwendig. Es kann nicht sein, dass die Wartung zu einem „Hobby“ der LehrerInnen wird.
  • Die Aus- und Weiterbildung der LehrerInnen muss verstärkt werden. Ich denke, hier ist noch ein ungeheurer Nachholbedarf. Ich treffe heute noch LehrerInnen die Schwierigkeiten mit einer Textformatierung und das Wiederfinden von Dateien haben (altersunabhängig).
    Dazu ist aber auch eine Veränderung der LehrerInnen notwendig. Von den SchülerInnen wird ein lebenslanges Lernen gefordert, sind die LehrerInnen dazu auch bereit?

Jetzt kommt wieder mein Symbolbild dazu. Wenn der Unterbau, in dem Fall der große Stein, nicht vorhanden ist, wird der Überbau instabil. Im schlimmsten Fall droht ein Zusammenbruch durch den obersten Stein.

Was verstehe ich unter Digitalisierung?

Meiner persönlichen Meinung nach ist eine Aufgabe der Digitalisierung mir mein Arbeiten zu erleichtern.
Ich nutze mein Smartphone sehr intensiv, es ist mein „Digitales Taschenmesser“, auf der anderen Seite frage ich mich, ob wirklich für alles eine App notwendig ist. Ich werde hierzu einen weiteren Artikel verfassen.

  • Für den schulischen Bereich bin ich der Meinung bei dem Einsatz von Digitalen Endgeräten und Digitalen Medien die Dosis macht es. Ich denke optimal ein ausgewogener Einsatz. Bei der Verwendung von Apps sollte man immer bedenken, dass sie
  • für jedes Betriebssystem verfügbar sein müssen,
  • die DSGVO berücksichtigen,
  • welche Zugriffsmöglichkeiten gefordert werden.

Zahlreiche Apps waren zunächst kostenlos, nach einiger Zeit wurden sie kostenpflichtig. Webanwendungen sind hier meiner Meinung nach sinnvoller, setzen natürlich wieder ein stabiles Internet voraus.

Im Großen und Ganzen finde ich, der Digitalpakt ist notwendig. Er stellt allerdings auch ein Armutszeugnis dar. Nachdem jahrelang der Bereich Bildung kaputt gespart wurde, will man jetzt über „Nacht“ diesen Prozess umdrehen. Die Anbieter Digitaler Endgeräte und Digitaler Medien freut es. Die Lobbyisten haben Dollarnoten in den Augen und die Politik lehnt sich zurück und freut sich, was nun gutes passieren wird.
Ein Beispiel sind in diesem Zusammenhang auch die Lernplattformen. Es gibt mit Moodle seit Jahren eine Lernplattform die weltweit von Schulen und Universitäten genutzt wird.

4

Abbildung 2: Tweet zu Digitalen Lernplattformen

Christian Füller hat dieses am 04.Juni.2019 auf Twitter angesprochen. Es ist für rationell nicht nachvollziehbar warum hier nicht das Geld investiert wird und nun neue Lernplattformen aufgezogen werden sollen.

Quellen:
1 Der #Digitalpakt kommt – Chancen, Risiken, Möglichkeiten – Bildungspunks (2019). Online verfügbar unter https://bildungspunks.de/der-digitalpakt-kommt-chancen-risiken-moeglichkeiten/, zuletzt geprüft am 05.06.2019.
2 P1030753. Online verfügbar unter https://www.flickr.com/photos/48570936@N03/32780330427/in/album-72157679504551306/, zuletzt geprüft am 05.06.2019.
3 Schuljahr 2017/18 – 2.000 neue Lehrkräfte: Berliner Schule wächst weiter – Berlin.de. Online verfügbar unter https://www.berlin.de/sen/bjf/service/presse/pressearchiv-2017/pressemitteilung.626180.php, zuletzt geprüft am 05.06.2019.
4 christian füller on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/ciffi/status/1135946908420268032, zuletzt geprüft am 05.06.2019.

 

 

 

 

 

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https://grosty.de/2019/06/08/blogparade-der-edupnx-der-digitalpakt-kommt-chancen-risiken-moeglichkeiten/feed/ 1
Gastbeitrag – „Der Sitzplangenerator ein Tipp für Schulen“ https://grosty.de/2019/05/10/gastbeitrag-der-sitzplangenerator-ein-tipp-fuer-schulen/ Fri, 10 May 2019 10:03:36 +0000 https://grosty.de/?p=3650 Weiterlesen →]]> In der letzten Aprilwoche erreichte mich eine E-Mail von Jannis Ehlert und Jan Henrik Bertrand. Die beiden hatten meinen Blog entdeckt und mich mit Hilfe ihrer E-Mail auf eine Online Anwendung aufmerksam gemacht, die durchaus für Schulen interessant ist.

Jannis Ehlert und Jan Henrik Bertrand sind Schüler eines Gymnasiums in Niedersachsen. Durch den Informatikunterricht in der Schule entstand dann die Begeisterung fürs Webdesign. Da das Erstellen von Sitzplänen in ihrer Klasse immer mit Aufwand verbunden war, kamen die beiden auf die Idee, dies mit einem Online-Sitzplangenerator zu optimieren.

Die im folgenden Abschnitt verwendeten Screenshots sind von Jannis Ehlert und Jan Henrik Bertrand erstellt worden.

In diesem Gastbeitrag möchten wir eine Alternative zu Excel-Tabellen, Spielkarten und gebastelten Losen aus Papier vorstellen. Es handelt sich hier genauer gesagt um ein Tool, zum Erstellen von Sitzplänen, welches wir als Schüler gerade entwickelt haben.

 

Unser Ziel war es, ein Programm zu erstellen, mit welchem möglichst zeitsparend in regelmäßigen Abständen Sitzpläne für den Unterricht gelost werden können.
Das Programm ist online unter sitzplangenerator.de abrufbar und lässt sich ohne Registrierung auf einem digitalen Whiteboard bzw. PC nutzen.
Um einen Sitzplan zu erstellen, müssen zuerst die Namen der Schüler eingegeben werden.
Anschließend kann per drag-and-drop der Sitzplan an die Sitzordnung im Klassenraum angepasst werden. Nur noch ein Klick auf den Button „Losen“ und der neue Sitzplan ist fertig.

Der Vorteil im Gegensatz zum Losen auf Papier ist, dass es wesentlich schneller geht. Außerdem ist es Schülern bei der digitalen Variante nicht mehr möglich, nachträglich noch Lose zu tauschen.
Aber gerade mit dem Inkrafttreten der DSGVO muss man leider auch im Schulalltag auf viele Dinge achten.
Deshalb haben wir die Anwendung so programmiert, dass die Daten nicht auf dem Server, sondern nur auf dem eigenen Gerät und in der URL hinterlegt werden.
So werden Daten nur dann weitergegeben, wenn man selber den Link teilt.

Insgesamt haben wir in unserer eigenen Klasse die Erfahrung gemacht, dass regelmäßig wechselnde Sitzordnungen, sowohl bei Schülern, als auch bei Lehrern gut ankommen und die Klassengemeinschaft fördern.
Ob man das als Lehrkraft nun mit Stift und Papier oder digital umsetzt, führt natürlich zum gleichen Ergebnis und ist jedem selbst überlassen. Trotzdem freuen wir uns, wenn wir mit unserem Tool ein bisschen Arbeit abnehmen können.

Ein ausführliches Tutorial zu dieser Anwendung finden Sie unter folgendem Link. Momentan ist es leider noch etwas umständlich die Schülernamen einzeln zu erfassen. Jannis Ehlert und Jan Henrik Bertrand versuchen den Import einer CSV Datei mit einer kompletten Klassenliste zu implementieren.

Update: Seit dem 14.05.2019 funktioniert auch der Import von Namen.

 

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Videoproduktion für den Unterricht https://grosty.de/2019/02/11/videoproduktion-fuer-den-unterricht/ Mon, 11 Feb 2019 13:15:20 +0000 https://grosty.de/?p=3631 Weiterlesen →]]> Das Thema Videoproduktion für den Unterricht lässt mich auch in diesem Jahr nicht los.

In diesem Jahr wage ich mich einmal an das Thema Legevideos / Explainity Videos heran.

Für Schulen ist diese Art der Videoproduktion praktisch, da sie schnell zu erstellen sind und durch selbst gezeichnete / geschriebene Elemente DSGVO konform sind. Werden zu den Legevideos sprachliche Aufnahmen mit angefertigt muss dennoch eine Einverständniserklärung der Eltern eingeholt werden.

Der Materialaufwand ist ebenfalls äußerst gering.

Abbildung 1: Material für Erklärvideos

Das eigentliche Video erstelle ich dann in einem sogenannten Lichtzelt.

Abbildung 2: Lichtzelt

Auf meinem Blog finden sich zahlreiche weitere Beiträge zum Thema Videoproduktion:

Videoproduktion mit der Software Camtasia von TechSmitch – ein Tipp für Schulen:
Videoproduktion mit der Software Camtasia von TechSmitch – ein Tipp für Schulen | Digitale Schule im 21. Jahrhundert (grosty.de)

Erstellung von Videos für den Chemieunterricht:
https://grosty.de/2016/08/17/erstellung-von-videos-fuer-den-chemieunterricht/

Grundlagen der Videoproduktion – Neuer MOOC der Fachhochschule Lübeck
https://grosty.de/2015/03/31/grundlagen-der-videoproduktion-neuer-mooc-der-fachhochschule-lubeck/

Grundlagen der Videoproduktion – Neuer MOOC der Fachhochschule Lübeck – Schnitttechniken:
https://grosty.de/2015/03/31/grundlagen-der-videoproduktion-neuer-mooc-der-fachhochschule-lubeck/

Erstellung einer Concept Map mit Hilfe von Cmap Tools – Lernvideo:
https://grosty.de/2014/04/28/erstellung-einer-concept-map-mit-hilfe-von-cmap-tools-lernvideo/

Bildschirmfotos & Videos erstellen mit der kostenlosen Software Jing:
https://grosty.de/2013/12/30/bildschirmfotos-videos-erstellen-mit-der-kostenlosen-software-jing/


Physik: Videoanalyse von Bewegungen mit dem PC – Software Viana:
https://grosty.de/2013/12/07/videoanalyse-von-bewegungen-mit-dem-pc-software-vianna/

Video Framing/embeding bald eine Urheberrechtsverletzung?:
https://grosty.de/2013/05/20/video-framingembeding-bald-eine-urheberrechtsverletzung/

YouTube Videos ohne Werbung – Einstellungen für Schulen:
https://grosty.de/2013/05/14/youtube-videos-ohne-werbung-einstellungen-fur-schulen/

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Adventskalender mit LearningApps – Tipp für Schulen https://grosty.de/2018/12/01/adventskalender-mit-learningapps-tipp-fuer-schulen/ Sat, 01 Dec 2018 13:23:21 +0000 https://grosty.de/?p=3610 Weiterlesen →]]> In diesem Jahr habe ich einen Adventskalender erstellt.

Dieser Adventskalender ist mit Hilfe von LearningApps erstellt worden. Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine App aus dem Bereich der Chemie.

Wer selber einen Adventskalender für seine SchülerInnen erstellen möchte, kann hierfür diese Vorlage nutzen.

Der Link führt zu der App, die Michael Hielscher , vom Learning App Team in einer Online Fortbildung vorgestellt hat. Ich habe mit dem „Chemie Adventskalender“ diese Vorlage mit „Leben“ gefüllt und hoffe damit viele KollegenInnen zu animierem etwas ähnliches für Ihre SchülerInnen zu erstellen.

Eine  Anregung hätte ich in diesem Zusammenhang auch an das Learning App Team , wie wäre es denn mit einem Jahreskalender?

Viel Spaß mit dem Adventskalender, so vergeht die Zeit bis Weihnachten wie im Flug.

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