photo-gallery domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005f88a/grosty/wp-includes/functions.php on line 6260Urlaub kann so entspannend sein. Man hat Ruhe bekommt den Kopf wieder frei und kann sich dadurch auch neuen Dingen widmen.
Ich genieße zurzeit die Naturfotografie und dank meines neuen Fotoapparates kann ich neuerdings auch Insekten und Vögel gut aufnehmen.

Abbildung 1: Amsel auf der Terrasse

Abbildung 2: Seifenblasen
Die Vormittage habe ich viel am Tablet gestaltet. Im Herbst stehen für unter anderem neue EDV Fortbildungen an. Unter anderem werde ich Kurse zum Thema „Erstellung von Lernlandkarten Analog & Digital“ und „Von der analogen zur digitalen Literaturrecherche mit Citavi“ anbieten.

Abbildung 3: Fortbildungsinhalte
Beide Themen werden hier in Berlin das erste Mal im Rahmen der Lehrerweiterbildung angeboten. Ich habe in den Ferien das entsprechende Material zusammengestellt und die entsprechenden Skripte zu erstellt.
Bei der Ausarbeitung dieses Themas hat mir das #Twitterlehrerzimmer viele Inspirationen gegeben. Ich möchte mich auch ganz herzlich an dieser Stelle bei Ferdinand Stipberger bedanken.
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Ich denke es ist für jeden schwer sich zu diesem Thema öffentlich zu äußern, man muss sich schließlich öffentlich eingestehen, dass nicht alles perfekt im eigenem Leben gelaufen ist. Gleichzeitig kann man aber anderen zeigen, welche Chancen sich aus diesem Scheitern ergibt.
Ich habe nach meiner bestandenen Allgemeinen Hochschulreife überlegt einen Diplom Studiengang Biologie zu belegen. Die Wartezeit wollte ich mit einer Ausbildung überbrücken. Bei einer großen Berliner Pharmafirma hätte ich die Möglichkeit gehabt eine Ausbildung zur Chemielaborantin zu absolvieren. Als Biologielaborantin hätte ich sofort angefangen, so entschied ich mich zu einer Schulischen Ausbildung.
Ein Jahr nach meinem Ausbildungsabschluss fing ich in besagtem Unternehmen im Bereich „Mikrobiologische Forschung und Entwicklung“ an. Innerhalb kürzester Zeit bekam ich die Aufgabe übertragen mich Vorort um Auszubildende zu kümmern. Eine Firmeninterne Fortbildung zur Vorortausbilderin wurde mir nicht genehmigt, ich müsste erst in die Jahre kommen. Mein vermeintliches Scheitern kompensierte ich mit einer Weiterbildung gemäß der Ausbildereignungsverordnung. Seit 1987 darf ich mich nun Ausbilderin nennen und bin in der Ausbilderrolle eingetragen.
Dank dieser Weiterbildung hatte ich die Möglichkeit bei Cids, im Jahr 2004, als Dozentin in der EDV Weiterbildung von Lehrern zu beginnen. In dieser Funktion bin ich bis heute, jetzt bei der VHS, aktiv.
Für mich ist es dabei besonders spannend Technik und Lehre zu verbinden. Der Technikeinsatz reizt mich und durch das Arbeiten im Labor bin ich auch das Improvisieren gewohnt.
Ich möchte dem aber noch ein Zitat meiner Mutter beifügen „Man kann Dir alles im Leben nehmen. Dein Wissen kann Dir aber niemand nehmen„. Dieses Prinzip habe ich verinnerlicht. Immer wenn ich drohe zu scheitern, reizt es mich das durch Wissenserwerb zu kompensieren.
Beim Schreiben dieses Beitrages habe ich einen interessanten Beitrag „Wie die Spaßgesellschaft den Kindern beibringt, jede Anstrengung zu vermeiden (und welche Folgen das hat) – ein Gastbeitrag“ 2 gefunden. Ich möchte daraus einen Satz zitieren: „Wer also seinen Kindern etwas Gutes tun will, wer will, dass sie es «besser» haben, der erziehe sie dazu, die Anstrengung zu mögen, sich zu erfreuen an der eigenen Leistung.“ 2 Ich denke dieser Satz bringt es auf den Punkt.
Quelle:
1 Über das Scheitern schreiben – #EDUFuckUpNight – Bildungspunks (2018). Online verfügbar unter https://bildungspunks.de/ueber-das-scheitern-schreiben-edufuckupnight/, zuletzt geprüft am 02.06.2018.
2 Wie die Spaßgesellschaft den Kindern beibringt, jede Anstrengung zu vermeiden (und welche Folgen das hat) – ein Gastbeitrag (2018). Online verfügbar unter https://www.news4teachers.de/2018/06/wie-die-spassgesellschaft-den-kindern-beibringt-jede-anstrengung-zu-vermeiden-und-was-fuer-folgen-das-hat-ein-gastbeitrag/, zuletzt geprüft am 06.06.2018.
]]>Zunächst einmal bin ich mit meinem alten Blog radikal umgezogen und habe bei der Gelegenheit mich auch intensiv mit den ganzen Plugins beschäftigt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich vorher damit kaum auseinandergesetzt habe. Die bevorstehende Durchsetzung der DSGVO hat mich diesbezüglich sensibilisiert. Ich denke es vielen anderen ebenso.
Wie viel andere Blogger, Verein usw. habe auch ich diesen Frühjahrsputz jetzt hinter mir. Zahlreiche alte Blogs, wie WebQuests und Wikis die seit Jahren nicht mehr genutzt wurden habe ich radikal gelöscht.
Interessant ist auch wie viel E-Mails eingehen, die um eine neue Einverständniserklärung für ihren Newsletter bitte. Eine schöne Gelegenheit um auch hier einen Frühjahrsputz zu veranstalten. Allerdings muss man auch bei den Newslettern, die man behalten möchte sehr genau lesen.
Ein Tweet von Richard Gutjahr hat mich allerdings erschüttert. Er schreibt dort: „Hier mal ein wirklicher Aufreger zur #DSGVO: Die Tricks, wie Firmen in diesen Tagen versuchen, sich von ihren Kunden eine Generalerlaubnis für einfach ALLES zu erschleichen“ 1 Angefügt ist ein Screenshot einer großen deutschen Bank, die um eine neue Einverständniserklärung im Zusammenhang mit der DSVGO bittet.
Quelle: 1 Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/gutjahr/status/999272005508698113 , zuletzt geprüft am 23.05.2018.
]]>Auf Twitter läuft seit einigen Tagen eine lebhafte Diskussion um die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung hat zunächst unter LehrerInnen dazu geführt, dass viele überlegt haben ihren privaten Blog oder gar die Schulhomepage zu schließen. Viele haben ihren Blog überarbeitet oder auf nicht sichtbar geschaltet. Wie ich meinen Blog „überarbeitet“ und der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angepasst habe ist in einem weiteren Blogbeitrag von mir erklärt worden.
Arne Paulsen bringt es in einem Twitter Thread, den ich zitieren darf schön auf den Punkt.
1
Matthias Förtsch hat einen weiteren spannenden Aspekt in die Diskussion eingebracht, den ich im Folgenden zitiere.
„Verhindert das #Grundrecht auf #Datenschutz das Grundrecht auf #zeitgemäßebildung? Fragte ich im @dlfkultur #Gespräch. @Peter_Schaar durfte leider nicht antworten. Vielleicht hier?
Kontext: Wenn Schülergeräte wegen personenbezogener Daten nicht im Unterricht verwendet werden dürfen, wie sollen dann Entscheidungen im Netz bewusst gemacht werden?“ 2
Hiermit kommen wir an einen andren Punkt. Auf der einen Seite sollen LehrerInnen „digital“ werden, digitale Medien nutzen und SchülerInnen Medienkompetenz vermitteln und auf der anderen Seite werden sie von der Politik weitgehend alleine gelassen.
„Dann müsste es sehr einfach sein, mit einem knappen praxisorientierten Leitfaden für Schul-PraktikerInnen alle LuL zu beruhigen. Sicher gibt es den schon! Dann habe ich nur den Link noch nicht gesehen.“ 3
Ich denke hier haben Schulämter, Landes- und Bundesministerinen noch viel Arbeit vor sich.
Quelle: 1 Arne Paulsen on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/die_reine_leere/status/985126384464023552, zuletzt geprüft am 14.04.2018.
2 Matthias Förtsch on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/herr_foertsch/status/985077276298612736, zuletzt geprüft am 14.04.2018.
3 Martin Lindner on Twitter. Online verfügbar unter https://twitter.com/martinlindner/status/985118758581735424, zuletzt geprüft am 14.04.2018.